Herzinfarkt

Herzinfarkt: Genanalyse optimiert die Prävention!

Etwa 20.000 Menschen erleiden in Österreich jedes Jahr einen Herzinfarkt. Männer erkranken früher, Frauen sind bis zu den Wechseljahren vor einem Herzinfarkt geschützt – das Geschlechtshormon Östrogen trägt zur Elastizität von Blutgefäßen bei und reduziert das Risiko für Gefäßverkalkungen. Frauen und Männer erkranken etwa gleich häufig an einem Herzinfarkt. Frauen allerdings meist in höherem Lebensalter.…

Amiodaron

Herzrhythmusstörungen: Vorsicht bei Amiodaron

  Amiodaron wird häufig bei Herzrhythmusstörungen eingesetzt, einem relativ oft auftretendem Phänomen. In Österreich sind jeweils knapp 60.000 Frauen und Männer von dieser Störung betroffen. Das Risiko für Herzrhythmusstörungen wird mit steigendem Lebensalter größer. Menschen ab 60 Jahren sind besonders häufig von der Herzrhythmusstörung Vorhofflimmern betroffen. Beim Vorhofflimmern schlägt das Herz nicht mehr gleichmäßig, sondern…

erektile Dysfunktion

Erektile Dysfunktion – warum eine umfassende Genanalyse bei einer Therapie Sinn macht

Am 1. Oktober 1998 wurde das erste wirksame Medikament zur Behandlung der erektilen Dysfunktion zugelassen – und löste eine Revolution aus. Für das Pharmaunternehmen Pfizer entwickelte sich Sildenafil zur Goldgrube. Und Millionen Männer auf der ganzen Welt zeigten sich begeistert, erstmals etwas Wirksames zur Therapie ihrer Potenzprobleme einnehmen zu können. Bald folgten ähnliche Medikamente. Inzwischen –…

Angina Pectoris

Angina pectoris: Medikamente wirksamer als Stents

Etwa 17.000 Menschen in Österreich leiden unter Angina pectoris. Männer sind deutlich häufiger betroffen als Frauen. Das Risiko, an einer Angina pectoris zu erkranken, steigt ab dem 50. Lebensjahr an. Ursache für die Erkrankung ist die Arteriosklerose. Dabei werden die arteriellen Blutgefäße (die das sauerstoffreiche Blut durch den Organismus transportieren) durch Ablagerungen immer weiter verengt,…

Vorhofflimmern

Vorhofflimmern: Genanalyse verbessert Amiodaron-Therapie

Vorhofflimmern gehört zu den häufigsten Herzerkrankungen weltweit und wird sehr oft mit dem Wirkstoff Amiodaron behandelt. Innerhalb der Europäischen Union leben geschätzte 4,5 Millionen – vorwiegend ältere – Menschen mit dieser Erkrankung. Bei den über 80jährigen liegt die Erkrankungsrate bei rund neun Prozent. Etwa 70 Prozent aller Patientinnen und Patienten mit VHF sind zwischen 65 und 85…

Cholesterin

Cholesterinsenker: Genanalyse verhilft zu optimierter Therapie

  Cholesterinsenker, wie etwa Statine – das ist in der Medizin mittlerweile unbestritten – leisten viel in der Sekundärprävention. Das bedeutet, Patientinnen und Patienten, die bereits einen Herzinfarkt oder einen Schlaganfall erlitten haben und erhöhte LDL-Cholesterinwerte aufweisen, profitieren erheblich von diesen Medikamenten.   Statine verhindern Herzinfarkt   In einer großangelegten Studie, die 2016 im renommierten…

Marcoumar

Blutverdünner: Genanalyse kann Gefahren minimieren!

  Blutverdünner bei Herzrhythmusstörungen   Vorhofflimmern zählt zu den häufigsten Herzerkrankungen in der westlichen Welt. Es wird geschätzt, dass innerhalb der Europäischen Union mehr als 4,5 Millionen, meist ältere, Menschen davon betroffen sind. In Österreich sind rund ein bis zwei Prozent der Bevölkerung von Vorhofflimmern betroffen. Mit dem steigenden Lebensalter erhöht sich auch das Risiko, daran…