Typ 2 Diabetes – Genanalyse vermeidet Nebenwirkungen

  In Österreich leben rund 430.000 Menschen mit der Diagnose Typ 2 Diabetes. ExpertInnen schätzen, dass es allerdings noch viel mehr Betroffene gibt. Schätzungen zufolge sind zwischen 573.000 und 645.000 Menschen von dieser Stoffwechselerkrankung betroffen. Das sind rund acht bis neun Prozent der österreichischen Bevölkerung. In diesem Beitrag erfahren Sie wie eine umfangreiche Genanalyse hilft…

Details

Schmerzfrei bei rheumatoider Arthritis dank genetischer Analyse

  Die entzündliche Gelenkserkrankung rheumatoide Arthritis ist die häufigste entzündliche Erkrankung des sogenannten rheumatischen Formenkreises. Insgesamt umfasst dieser rund 100 unterschiedliche Erkrankungen. Laut Österreichischem PatientInnen-Bericht aus dem Jahr 2009 sind in Österreich mehr als 62.000 Menschen von dieser Erkrankung, die früher auch als chronische Polyarthritis (poly = mehr, arthro = Gelenk, -itis = Entzündung) bezeichnet…

Details

Wie die Ernährung die Wirkung von Medikamenten beeinflusst

  Wenn Sie regelmäßig Medikamente einnehmen müssen, wie etwa gegen Bluthochdruck oder zur Therapie eines Diabetes mellitus, sollten Sie besonders gut auf die richtige Ernährung achten. Denn Lebensmittel können die Wirkweise vieler Medikamente erheblich beeinflussen. Das gilt aber nicht nur für die Therapie chronischer Erkrankungen. Auch Arzneimittel, die zur Behandlung akuter Krankheiten angewendet werden, können…

Details

Der Einfluss von Getränken auf Medikamente

  Wie gut jemand die Kombination von Getränken mit Medikamenten verträgt, ist von Mensch zu Mensch verschieden. Der Unterschied liegt, wie so oft, in der Genetik. Rund 160 verschiedene Mutationen sind mittlerweile bekannt, die die Wirkung von Medikamenten verstärken oder abschwächen, Nebenwirkungen und Wechselwirkungen auslösen und verstärken können. Das gilt aber natürlich nicht nur für…

Details

HIV und Aids: Wie Genanalysen Therapien optimieren können

  Der Lifeball am 11. Juni hat einmal mehr unterstrichen, wie sehr sich das Leben für HIV-PatientInnen auf der ganzen Welt verändert hat. Wirksame Medikamente haben aus der noch vor wenigen Jahren tödlichen Erkrankung eine chronische Krankheit werden lassen, mit der fast alle Betroffenen ein weitgehend uneingeschränktes Leben führen und eine normale Lebenserwartung erreichen können.…

Details

Zusammenhang von DNA und Medikamenten einfach erklärt

  Zwei Meter lang ist die DNA und ist doch in jeder einzelnen Körperzelle enthalten. Wie eine Drehleiter in sich verschränkt, faltet sich die DNA auf ganz bestimmte Weise in den Körperzellen zusammen. Und diese Faltungen sind bei jedem Menschen unterschiedlich – und machen die menschliche DNA einzigartig. Wie die Informationen an den einzelnen Stellen…

Details

Pille und Rauchen: Bei Genmutationen noch problematischer

  Mittlerweile dürfte Folgendes als bekannt vorausgesetzt werden: Rauchen ist ungesund. Neun von zehn Lungenkrebs-PatientInnen sind oder waren RaucherInnen. Allerdings weist der Glimmstängel weitere unangenehme Eigenschaften auf, die vor allem Frauen beachten sollen, die mit oralen Antikontrazeptiva, der Pille also, verhüten. In diesem Beitrag erfahren Sie wie das Problem Pille und Rauchen bei Genmutationen noch komplexer wird und…

Details

Tipps bei der Einnahme von Schmerzmitteln mit anderen Medikamenten

  Wer schon einmal unter heftigen Kopf- oder Zahnschmerzen gelitten hat, kennt die segensreiche Wirkung von Schmerzmitteln, wie Aspirin oder Paracetamol. Kaum eingenommen, setzt meist rasch die Schmerzlinderung ein. Aspirin wurde 1897 vom deutschen Chemiker Felix Hoffmann (1868 bis 1946) in seiner heute bekannten Form hergestellt – es gilt bis heute als erfolgreichstes Medikament der…

Details

Die Rolle von Arsen und Gentests bei der Behandlung von Leukämie

  Arsen galt über die Jahrhunderte hinweg nicht nur als das bevorzugte Gift, um unliebsame Feinde aus dem Weg zu räumen, es wird auch schon ebenso lange, mehr oder weniger erfolgreich, als Medikament eingesetzt. Der Name Arsen leitet sich von der griechischen Bezeichnung für Auripigment ab, weil das Arsenschwefel-Mineral goldfarben glänzt. In diesem Betrag erfahren…

Details

Melatonin: Warum bei Genmutationen Probleme auftreten können

  Wenn es draußen dunkel wird, werden die meisten Menschen müde, beginnen zu gähnen und verspüren, meist nach ein bis drei Stunden, das Bedürfnis, die Schlafstätte aufzusuchen. Verantwortlich dafür ist eine Substanz, die von der Zirbeldrüse im Gehirn produziert wird – das Melatonin. In diesem Beitrag erfahren Sie, welche Rolle Melatonin in unserem Körper spielt…

Details

Was Sie über die Nebenwirkungen von Lidocain wissen sollten

  Lidocain ist ein Betäubungsmittel, das in vielfältigen Darreichungsformen auf dem Markt ist. Als Creme, Gel oder Paste wird es zur Bekämpfung lokaler Schmerzen eingesetzt. Auch bei Brennen und Juckreiz kann Lidocain gute Dienste tun. Steht ein kleinerer Eingriff an, wird Lidocain gespritzt. Damit ist die Region, in die das Mittel injiziert wurde, empfindungslos. Auch…

Details